handball a

Ergebnisse

M-WL-S

HSG Langenau-Elchingen

HV RW Laupheim

35:26

M-BL

HSG Langenau-Elchingen 2

SG Ulm&Wiblingen

31:24

F-BK

Bad Saulgau

HSG Langenau-Elchingen

17:23

M-KLA-D

HSG Langenau-Elchingen 3

SV Uttenweiler

30:27

Berichte

Männer Württembergliga Süd

HSG Langenau-Elchingen - HV RW Laupheim               35:26

Die HSG Langenau/Elchingen hat die nächsten zwei Punkte im Kampf um Relegationsplatz zwei eingefahren. Gegen den Bezirksrivalen HRW Laupheim gab es einen am Ende deutlichen 35:26 Erfolg.

Bei hochsommerlichen Temperaturen in der Pfleghofhalle konnte sich die HSG von Beginn an etwas absetzen und führte nach einer Viertelstunde mit 8:4. Diesen Vorsprung hielten die Gastgeber im weiteren Verlauf und bauten diesen fünf Minuten vor der Pause sogar auf 14:9 aus. Die Gäste kamen jedoch zurück und verkürzten bis zur Halbzeit auf 15:12. Einige Unkonzentriertheiten der HSG zu Beginn der zweiten Hälfte halfen den Gästen, in der 40. Minute den Anschlusstreffer zum 19:18 zu erzielen.

Danach übernahm die HSG jedoch wieder das Kommando und konnte fünf Minuten später auf 25:20 vorlegen. Diese Führung bedeutete bereits eine Vorentscheidung. Die Nau-Handballer konnten in der Folge die Führung weiter ausbauen und feierten einen souveränen Erfolg. Zwei Spieltage vor Schluss bleibt die HSG damit dem spielfreien Konkurrenten SKV Unterensingen weiterhin auf den Fersen. Die Unterensinger haben nächste Woche den Spitzenreiter Zizishausen, der mit einem Sieg die Meisterschaft klar machen kann, zu Gast.

Unterdessen haben die Langenauer einen neuen Spieler für die kommende Saison verpflichtet. Vom Landesligisten TSB Ravensburg wechselt Simon Schmiedel an den Löffelbrunnen. Der großgewachsene 25-jährige Rechtshänder wohnt seit kurzem in Burlafingen und kann auf allen Rückraumpositionen eingesetzt werden.

Tore HSG: Junginger 9, Heinrich 6, Schaden 5/2, Braun 4, Buck 3/1, Mannes 3, Buntz 2, Meiners 2, Schorn 1.

HSG Langenau-Elchingen 3 - SV Uttenweiler                 30:27

Sieg im Kellerduell

Nach dem Unentschieden vor Wochenfrist und den Siegen von Söflingen und Uttenweiler stand für die Dridde viel auf dem Spiel im letzten Heimspiel gegen Uttenweiler. Mit einer Niederlage mit mehr als 4 Toren würde man direkt absteigen, bei einem Sieg war weiterhin der direkte Klassenerhalt möglich. Die Mannschaft wusste also was die Stunde geschlagen hatte. Die Isotonischen Getränke blieben zu Beginn unter Verschluss und man wollte beim Gegner aus Uttenweiler keine Hoffnung aufkeimen lassen.

Der Start gelang auch sehr gut bis zur 6. Spielminute konnte man sich eine 4:1 Führung erarbeiten. Danach wurde der Angriff zu statisch und die Gäste konnten in der 14. Minute das erste Mal Ausgleichen (6:6). In dieser Phase musste die HSG permanent in Unterzahl spielen, was der SVU zu nutzen wusste um deutlich in Führung zu gehen (9:13 - 27. Minute). Glücklicherweise konnten die Hausherren bis zur Halbzeit die Führung auf 2 Tore eindämmen (12:14).

In der Heimkabine herrschte große Unzufriedenheit mit dem Schiedsrichter, aber vor allem mit sich selbst. Die 2. Hälfte sollte und musste anders werden. Einzelne Fans fürchteten schon die Nach-Halbzeit-Schwäche der Gäste. Doch weit gefehlt. Die Dridde spielte nun wieder konsequenter in der Abwehr und konnte so mit Tempo die Gäste im Rückzug bedrängen. Nach 5 Minuten gelang der Ausgleich (17:17). 3 weitere Tore in den folgenden 5 Minuten bedeuteten nach langem wieder eine Führung für die Hausherren (20:17 / 40. Minute). Die Führung sollte von nun an Bestand haben, lediglich in der 53. Minute kam der SV noch mal gefährlich nah heran (26:25). Ein HSG-Hattrick sorgte bis zur 57. Spielminute (29:25) dann aber für eine Beruhigung der Nerven und die Isotonie konnte nun endlich aufgefüllt werden. Bis zum Endstand von 30:27 war es dann ein kurzer Weg und der so wichtige Heimsieg war unter Dach und Fach.

Eine Verlängerung der Saison durch die Relegation ist immer noch nicht ganz abgewendet. Hier ist man weiterhin abhängig vom Ergebnis aus Söflingen sowie von den Regularien des Verbandes.

Es spielten: S. Schneider, D. Schröder, T. Boczek, T. Ebert, B. Englisch, M. Euchner, J. Hauber, M. Kühn, J. Mader, S. Nüsseler, A. Orth, H. Ristl, M. Walter